Westfälischer Schöpfungspreis für Stift Cappel Berufskolleg

Publikumspreis für Stift Cappel-Berufskolleg

Beitrag in LP am Sonntag vom 12.06.2026., Seite 2.
Vielen Dank für die Berichterstattung.
Beitragsbild (oben):www.kircheundklima.de


Das Stift Cappel-Berufskolleg hat für sein Projekt „Exit fast Fashion” den Publikumspreis des Westfälischen Schöpfungspreises gewonnen. Die Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit konnten mit ihrer mitreißenden Projektpräsentation im Haus Villigst der Evangelischen Landeskirche überzeugen und den Publikumspreis für das Stift Cappel-Berufskollegs mit nach Hause nehmen.

Mitglieder der Schülervertretung und der Fairtrade Gruppe FairStift(en) des Berufskollegs hatten einen aussagekräftigen Bewerbungstext an die Jury des Westfälischen Schöpfungspreises gesendet und wurden mit neun anderen Anwärtern auf den Publikumspreis nach Schwerte zur Projektpräsentation eingeladen.

Schirin Roskosch (Jahrgangstufe 11) und Milo und Louis Mintert (Jahrgangsstufe 12) nutzten hier die Gelegenheit das eigentliche Projekt und die weiteren Perspektiven dieses nachhaltigen und klimabewussten Vorhabens in kurzen und prägnanten Worten vorzustellen. Dabei traten die Schüler gegen neun weitere sehr förderungswürdige Projektideen aus Kirchengemeinden oder Umweltinitiativen an. Mit großer Mehrheit entschied sich das Publikum für das vorgestellte Projekt des Stift Cappel-Berufskolleg. Mit großer Freude nahmen die Schüler sowie die Schulleitung und der Schulsozialarbeiter die Urkunde und das damit verbundene Preisgeld aus den Händen der Umweltbeauftragten der Ev. Kirche von Westfalen, Dr. Anja Stuckenberger, und des Leiters des Instituts für Kirche und Gesellschaft, Landeskirchenrat Dr. Jan-Dirk Döhling, entgegen. „Da hat sich unser Engagement doch wirklich gelohnt,” waren sich die drei Schüler nach der Preisverleihung, einig.

Westfälischer Schöpfngspreis für Stift Cappel Berufskolleg

Die Schulleiterin des Stift Cappel-Berufskollegs Martina Schaub, die Schirin Roskosch, Louis Mintert, Milo Mintert und Schulsozialarbeiter Dietmar Stemann (v.l.) sind stolz auf den Preis. Foto: LP am Sonntag